Wettervorhersagen DWD

Auf den folgenden Seiten können Sie die Vorhersagen des DWD nachlesen. Der DWD stellt kostlos die Daten und Bilder zur Verfügung. Die Hinweise auf das Copyright sowie die Karten dürfen nicht verändert werden.

 

Deutschland Südost Südwest Mitte Ost West Nordost Nordwest

 

DWD   Vorhersagen © Deutscher Wetterdienst

morgen früh

morgen spät

Wetter Hessen und Rheinland-Pfalz und Saarland
Warnung Warnung

VHDL30 DWOH 170400
WARNLAGEBERICHT für Hessen
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 17.01.2018, 06:58 Uhr

Heute windig bis stürmisch, im Bergland Sturmböen oder schwere 
Sturmböen. Schnee und Schneeverwehungen, einzelne Gewitter. 

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 18.01.2018, 06:30 Uhr:

Auf der Rückseite eines Tiefausläufers fließt mit einer kräftigen 
Strömung Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen.

SCHNEEFALL/SCHNEEVERWEHUNG:
Heute tritt in den Morgenstunden örtlich Glätte durch Überfrieren 
auf. Sonst muss auch tagsüber teils mit Glätte durch Schneefall 
gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt etwa bei 200 m, lokal 
kann bei kräftigen Schauern oder Gewittern auch bis in die tiefsten 
Lagen Schnee fallen. Vorübergehend kann sich dann auch dort eine 
dünne Nassschneedecke bilden. Oberhalb von etwa 200 m können 1 bis 5 
cm Neuschnee zusammen kommen, bei kräftigen Schauern in höheren 
Staulagen auch 5 bis 10 cm. 
Oberhalb von 600 m können in der Rhön bei Windgeschwindigkeiten von 
mehr als 60 km/h Schneeverwehungen auftreten. 
In der Nacht zum Donnerstag fällt geringfügig Schnee. In der zweiten 
Nachthälfte intensivieren sich die Niederschläge. Allerdings steigt 
die Schneefallgrenze zögerlich auf 200 bis 400 m an. Oberhalb davon 
können nochmals 1 bis 5 cm Neuschnee zusammen kommen, lokal auch 
etwas mehr. 

WIND/GEWITTER: 
Heute frischt der Wind im Tagesverlauf auf. Verbreitet muss dann mit 
Windböen bis 60 km/h (Bft 7), nach Süden zu auch mit stürmischen Böen
um 70 km/h (Bft 8) aus Südwest gerechnet werden. Vor allem in 
Verbindung mit Schauern oder Gewittern können zeitweise stürmische 
Böen um 70 km/h (Bft 8), teils auch Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) 
auftreten. In Gipfellagen sind einzelne schwere Sturmböen um 95 km/h 
(Bft 10) möglich. 

In der Nacht zum Donnerstag flaut der Wind zunächst deutlich ab. Vor 
allem im höheren Bergland können dann noch einzelne Windböen bis 60 
km/h (Bft. 7) auftreten. 

Zum Morgen frischt der Wind merklich auf. Verbreitet treten dann 
Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest, in höheren Lagen stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8) oder Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) auf. Im 
Vormittagsverlauf nimmt der Wind weiter zu. 

Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 17.01.2018, 10:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, jb 



VHDL30 DWOI 170400
WARNLAGEBERICHT für Rheinland-Pfalz und Saarland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 17.01.2018, 06:58 Uhr

Heute windig bis stürmisch, im Bergland Sturmböen oder schwere 
Sturmböen. Schnee und Schneeverwehungen. Einzelne Gewitter. 

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 18.01.2018, 06:30 Uhr:

Auf der Rückseite eines Tiefausläufers fließt mit einer kräftigen 
Strömung Meeresluft polaren Ursprungs ins Saarland und nach 
Rheinland-Pfalz.

SCHNEEFALL/SCHNEEVERWEHUNG:
Heute tritt in den Morgenstunden örtlich Glätte durch Überfrieren 
auf. Sonst muss auch tagsüber teils mit Glätte durch Schneefall 
gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt etwa bei 200 m, lokal 
kann bei kräftigen Schauern oder Gewittern auch bis in die tiefsten 
Lagen Schnee fallen. Vorübergehend kann sich dann auch dort eine 
dünne Nassschneedecke bilden. Oberhalb von etwa 200 m können 1 bis 5 
cm Neuschnee zusammen kommen, bei kräftigen Schauern in höheren 
Staulagen auch 5 bis 10 cm. Oberhalb von 600 m besteht in Hunsrück 
und Westerwald bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h die Gefahr von 
Schneeverwehungen. 
In der Nacht zum Donnerstag fällt geringfügig Schnee. In der zweiten 
Nachthälfte intensivieren sich die Niederschläge. An der Saar und in 
der Eifel geht der Schneefall rasch in Regen über. Vom Westerwald bis
zur Pfalz fällt bis in die Frühstunden überwiegend Schnee, so dass 
dort nochmals bis zu 5, in höheren Lagen nochmals bis zu 10 cm 
Neuschnee zusammen kommen können. 

WIND/GEWITTER: 
Heute frischt der Wind im Tagesverlauf auf. Verbreitet muss dann mit 
Windböen bis 60 km/h (Bft 7), nach Süden zu auch mit stürmischen Böen
um 70 km/h (Bft 8) aus Südwest gerechnet werden. Vor allem in 
Verbindung mit Schauern oder Gewittern können zeitweise stürmische 
Böen um 70 km/h (Bft 8), teils auch Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) 
auftreten. In Gipfellagen sind einzelne schwere Sturmböen um 95 km/h 
(Bft 10) möglich. 

In der Nacht zum Donnerstag flaut der Wind zunächst deutlich ab. Vor 
allem im höheren Bergland können dann noch einzelne Windböen bis 60 
km/h (Bft. 7) auftreten. 

Zum Morgen frischt der Wind merklich auf. Verbreitet treten dann 
Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest, in höheren Lagen stürmische
Böen um 70 km/h (Bft 8) oder Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) auf. Im 
Vormittagsverlauf nimmt der Wind weiter zu. 

Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 17.01.2018, 10:30 Uhr

Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, jb